aktualisiert:
29.September 2016

 

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   Wir über uns  
WasserInBürgerhand!
(Teil-)Erfolg!
EBI Kampagne Recht auf Wasser
Das Europäische Parlament muss das Menschenrecht auf Wasser unterstützen!
Reaktionen

Offener Brief der Europäischen Wasserbewegung
zu den Wahlen in Griechenland
WiB-Stellungnahme an die OECD zur Gestaltung der Wasser- und Abwasserversorgung
(12.1.2015)

OECD-Grundsätze zur Wassergouvernance (Juni 2015)
Privatisierung von Stadtwerken
Tabelle

Bürgerbegehren und -entscheide in Deutschland

"CETA bedroht die öffentliche Wasserwirtschaft" (30.10.2015)

Auswirkungen von TTIP auf öffentliche Dienstleistungen (Gutachten Krajewski, Okt.2014)

CETA verfassungsrechtlich bedenklich Rechtsgutachten
für EU-Kommision (Okt. 2014)

Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen: Positionen und Forderungen zum TTIP (4.6.2014)

Positionspapier kommunaler Organisationen zum TTIP
(Okt. 2014)

Europäisches Parlament (26.5.2015): Herausnahme von Wasser/Abwasser aus Freihandelsabkommen!

Der Kampf gegen TTIP, CETA und ISDS:
Erfahrungen aus Kanada
Von Maude Barlow


Stellungnahme des Europ. Wirtschafts- und Sozialausschusses zur Europäischen Bürgerinitiative "Wasser ist Menschenrecht!" (15.10.2014)
Zwangsausschreibung der kommunalen Wasserversorgung verhindert
Materialsammlung
"Angemessene" Wasserpreise"
DOSSIER

Attac-Basistext von WiB-AutorInnen:
Wasser ist keine Ware
Wasserversorgung zwischen Gemeinwohl und Kommerz

 


Studie der
Stadtwerke Karlsruhe
Daseinsvorsorge und Freihandelsabkommen


Online-Aktion:
Reaktion auf Europäische Bürgerinitiative "Right2Water" gefordert

 

WiB-Handzettel

WasserInBürgerhand! (W!B) ist ein Netzwerk lokaler Initiativen und Gruppen aus verschiedenen Städten, die sich gegen die Kommerzialisierung und Veräußerung öffentlicher Güter einsetzen. Das verbindende Ziel ist, die Wasserversorgung in den Städten als ein gemeinsames Erbe zu schützen und in öffentlicher Hand unter demokratischer Kontrolle zu behalten.

W!B setzt sich gegen einen Ausverkauf des öffentlichen Eigentums ein, weil es den BürgerInnen schadet und nur wenigen Konzernen und Aktionären nützt; eine Versorgungssicherheit, gute Qualität, niedrige Preise, sichere Arbeitsplätze und eine demokratische Kontrolle sind nach Privatisierungen gefährdet.

W!B setzt sich für die Rekommunalisierung der Wasserversorgung in den Städten ein, in denen bereits privatisiert worden ist. W!B hält diesen Schritt für zwingend notwendig, weil ansonsten für die nachfolgenden Generationen unauflösbare Konflikte entstehen können.

W!B steht für eine eigenverantwortliche und selbstbestimmte Gestaltung der Wasserversorgung in öffentlicher Hand.


Sechs Prinzipien zu Bürgerbeteiligung und
Transparenz in der Siedlungswasserwirtschaft

  1. Bei Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind die Qualitätssicherheit, die Versorgungssicherheit, der Ressourcenschutz, die Instandhaltung der Anlagen gemäß neuen Erkenntnissen zu gewährleisten.
  2. Die Verfügungsgewalt (besser: Das Verfügungsrecht) über Wasserversorgung und Abwasserentsorgung muss in den Händen derer liegen, die es vor Ort nutzen, zum Leben benötigen und für die künftigen Generationen bewahren.
  3. Daraus folgt, dass sich Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im öffentlichen Eigentum befinden müssen.
  4. Eine profitorientierte Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ist auszuschließen.
  5. Da es sich bei der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung um eine elementare, lebenswichtige Ressource handelt, müssen diesbezügliche Entscheidungen von den BürgerInnen unmittelbar abgestimmt und entschieden werden können.
  6. Alle Unterlagen und Verträge, die die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung betreffen, müssen öffentlich und damit auch für den normalen Bürger vollständig und uneingeschränkt zugänglich sein.

Wanderausstellung der Initiativen von W!B

       
Kassel
   
       

Was macht W!B konkret:

  • W!B unterstützt Gruppen, Bürgerinitiativen und Engagierte, die eine Wasserprivatisierung verhindern wollen oder für die Rückabwicklung kämpfen.
  • W!B verfolgt das Ziel, ein Netzwerk solcher Gruppen aufzubauen und zu erweitern, die eine Wasserprivatisierung verhindern wollen und sich für eine selbstbestimmte Wasserversorgung in öffentlicher Hand einsetzen
  • W!B gibt Basis-Informationen an solche Gemeinden und Gruppen, bei denen eine Wasserprivatisierung ansteht oder schon stattgefunden hat.
  • W!B arbeitet an einem Kataster mit dem Ziel, alle Voll- und Teilprivatisierungen in Deutschland sichtbar zu machen
  • W!B vermittelt Kontakte zu Fachleuten, die bei einer Planung und Durchführung von Bürgerentscheiden beratend helfen können
  • W!B Mitglieder und Gruppen führen selbstorganisiert Informationsveranstaltungen und Aktionen durch, mit dem Ziel, die Risiken der Wasserprivatisierung einer breiten Bevölkerungsschicht verständlich zu machen.
 


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